Roundup: If you want to spoil yourself for breakfast, this is a must-do. Otherwise a fast and healthy dish in between. My new favourite recipe I would say.
Fridays with Beatrice: Oeufs en cocotte with leeks, spinach and smoked salmon
Roundup: If you want to spoil yourself for breakfast, this is a must-do. Otherwise a fast and healthy dish in between. My new favourite recipe I would say.
Bananen-Chai-Muffins mit Vanillecremefüllung
Trockene Zutaten:
- 200 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 2 TL Chai-Gewürzmischung, fein gemahlen
- eine Prise Salz
- anderthalb reife Banane, zerdrückt
- 80 ml Öl
- 120 ml Buttermilch
- 2 Eier
- 140 g Zucker
- 1 TL Vanillesirup

Kürbis-Currysoße
ergibt 3 mittelgroße oder 5 kleine Gläser
- 800 g Hokkaido-Kürbis, gut zerkleinert
- eine große Zwiebel, gehackt
- zwei gehäufte TL rote Currypaste
- 500 ml Kokosmilch
- 125 g Erdnussbutter
- Salz
Nachtrag: Heute mußten aus Sicherheitsgründen alle Gläser im Müll verschwinden, da sich die Deckel etwas gehoben hatten. Wahrscheinlich ist die Soße in dieser Zusammensetzung nur ca eine Woche im Kühlschrank haltbar. Schade!
Buttermilch-Panna Cotta Teil I - Desserts mit Löffelbisquit und Himbeeren
Buttermilch-Panna cotta-Desserts mit Löffelbisquit und Himbeeren
reicht für ca 5 kleine Gläser
- 5 Stck Löffelbisquit
- 2 EL Limoncello (ersatzweise Zitronensaft)
- 250 g Himbeeren
- 250 ml Sahne
- 55 g Zucker
- 2 Blätter Gelatine
- 125 ml Buttermich


Cherrymania: Süßkirsch-Passionsfrucht-und Sauerkirsch-Cassis-Weiße Schokolade-Marmelade & mehr



- ca 1500 g Süßkirschen
- 4 Passionsfrüchte
- 50 ml Passionsfrucht-Sirup
- eine Packung Gelierfix 3:1
(Die Variante mit Gelierfix finde ich besser, da man die Zuckermenge reduzieren kann, bei den fertig vorgemischten Gelierzucker-Päckchen geht das leider nicht.)
Sauerkirschmarmelade mit Cassis und weißer Schokolade

- 1900 g Sauerkirschen, entsteint
- 100 g Cassis-Sirup
- 100 g weiße Schokolade, gehackt
- 550 g Zucker
- 2 Päckchen Gelierfix 3:1
Schoko-Haselnuss-Kuchen (im Glas) - "Schokolade"
Ich wollte gerne noch einen Kuchen im Glas backen, und es sollte etwas schokoladiges werden. Da fiel mir ein Buch ein, was ich von meiner Schwägerin geschenkt bekommen hatte: "Schokolade" vom Parragon-Verlag. Ich blätterte es durch und fand tatsächlich eins, welches ich für diese Zwecke abwandeln konnte.
Insgesamt interessante aber kalorienreiche Ideen - da wird man schon vom anschauen dick ... Es gibt mehrere Kapitel - kalte & warme Desserts, Kleingebäck und Torten. Ich hätte mir die Kuchen-Abteilung schon umfangreicher gewünscht und dafür weniger kalte Desserts. Jeder weiß doch inzwischen, wie man Schoko-Fondue herstellt, und für Fruchtspieße brauche ich auch kein Rezept - und wer will schon Schwärzwälder-Kirsch-Trifle oder kandierte Orangenschalen?! Den Kuchen mit Marshmallow-Überzug fand ich hingegen witzig, werde ich vielleicht auch noch ausprobieren.
Schoko-Haselnuss-Kuchen
für 6-7 1/4l-Weck-Sturzgläser
- 175 g Zartbitter-Schokolade
- 175 g Butter
- 125 g Zucker
- 4 Eier, getrennt
- 50 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 125 g gemahlene Haselnüsse
Die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter schmelzen. Das Eigelb mit 100 g von dem Zucker cremig schlagen. Die Schokoladen-Butter-Masse unterrühren (nicht heiß dazu geben, sonst gerinnt das Eigelb!). Mehl, Backpulver und Haselnüsse darüber sieben und unterheben. Das Eiweiß steif schlagen, dabei den restlichen Zucker dazugeben. Den Eischnee unterhebn und den Teig in die gefetteten Gläser geben. Als kleine "Uberraschung" habe ich in die Mitte noch die "Goldene Kugel" einer bekannten Firma gedrückt. Bei 190°C (Umluft 160°C) 30-35 Minuten backen.

Dulce de Leche
Auf der Suche nach anderen "Goodies" für meine Weihnachtspakete fiel mir wieder mein heißgeliebtes Karamellbuch ein. Laut diesem war es auch möglich Dulche du Leche, argentinische Karamellcreme, selbst herzustellen. Allerdings warnte das Buch auch vor explosiven Überraschungen, da man Dosen mit gezuckerter Kondensmilch in geschlossenem Zustand kochen sollte. Ich versuchte also alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um dies zu vermeiden. Laut Anleitung sollte das Wasser im Topf nämlich nicht sieden..
Also holte ich meine Induktionskochplatte heraus, stellte sie auf (den abgedeckten Herd) und erhoffte mir von der Temperatureinstellung der Platte einiges. Nur funktionierte es nicht so wie gedacht - bei 100°C blubberte es mächtig gewaltig und die Dosen schlugen gegeneinander dass einem Angst werden konnte und bei 80°C passierte rein gar nichts ... Außer dass sich die Dosen wölbten und ich deswegen schon aus diesem Grund die Temperatur nicht hochstellen wollte. Nach 2 Stunden hin und her entschloß ich mich zu handeln und eine Dose zu öffnen um nachzuprüfen, ob diese Methoden denn überhaupt funktionierte.
Die angestochene Dose spritzte natürlich erstmal heiße Kondensmilch in hohem Bogen durch die Küche (was soll auch sonst passieren?! Auch in meiner Küche herrschen die Gesetze der Physik ...). Das zeigte mir nur dass die Milch zwar heiß geworden war, aber nicht im geringsten schon angefangen hatte zu karamellisieren wie geplant. Also mußte ich doch die Temperatur höher stellen - nach einem kurzen Blick ins Internet fand ich auch ein Mittel gegen das Geklapper - einen Spüllappen auf den Topfboden und dann war glücklicherweise Ruhe. Nur war die Zeit inzwischen sehr weit fortgeschritten und ich wollte eigentlich ins Bett - aber der Topf verlangte nach regelmäßigem Wassernachfüllen ...
Ich stellte mir den Kurzzeitwecker und die Zeitschaltuhr der Platte ein. Irgendwann in der Nacht war dann alles fertig (der Lappen im Topf festgebacken und alles eine große Schweinerei da die offene Dose rumgekleckert hatte). Zur Überprüfung des Ergebnisses machte ich dann die ohnehin schon offene Dose auf und fand erstmal eine Sahne-Wasser-Lache vor. Nachdem diese abgegossen war kam eine klebrige schokobraune Masse zum Vorschein und ich jubelte insgeheim über die gelungene "Verwandlung". Aus meinem guten Papier aus dem Bastelladen stellte ich noch neue Banderolen her - jetzt kann das Ganze für teuer Geld verkaufen ;) Und was macht man damit? Banoffee Pie zum Beispiel.

Aprikosenkuchen mit Vanille & Mohn (im Glas)
Dieses Rezept ist eine abgewandelte Variante von Jamie Olivers Zitronenkuchen und reicht genau für 6 1/4l-Weck-Sturzgläser.
- 115g weiche Butter, plus Butter für die Gläser
- 115g extrafeiner Zucker
- 4 große Eier
- 180 g gemahlene Mandeln
- 30 g Mohnsamen
- Saft von 1 unbehandelten Zitrone
- 4 EL Aprikosensaft (kann zur Not auch Orangensaft sein)
- 1 Vanilleschote, ausgekratzt
- 125 g Mehl mit 1 gestrichenem TL Backpulver gemischt, gesiebt
- 200g getrocknete Aprikosen, in kleine Würfel geschnitten
Butter und Zucker zu einer cremigen Masse schlagen, die Eier einzeln unterarbeiten. Dann den Saft, die Vanilleschote, Mohn, Mandeln und Mehl unterrühren, zum Schluß die Aprikosenstückchen unterheben. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30 Minuten backen (Stäbchenprobe nicht vergessen).
Da ich den Kuchen wegen der Haltbarkeit nicht so feucht haben wollte habe ich getrocknete Aprikosen und Aprikosensaft verwendet - man könnte natürlich auch "normale" Früchte nehmen und den Saft weglassen.



Nach dem Etikettieren sahen die Gläser dann fertig so aus:

Hokkaido-Milchbrot (im Glas)
Der Teig reicht für 4 1/2l-Weck-Sturzgläser und ein kleines Brot (Kastenform) oder ca. 7 1/2l-Weck-Sturzgläser.
- 600 g Weizenmehl (am besten Typ 550)
- 1 Pck. Trockenhefe
- 30 g Milchpulver
- 80 g Zucker
- 1 Ei
- 250 ml Milch
- 150 ml Schlagsahne
- 9 g Salz



Brombeer-Weiße Schokolade & Kirsch-Minze-Marmelade
Brombeer-Weiße Schokolade-Marmelade
- 900 g TK-Brombeeren
- 1 Päckchen Gelierfix 3:1 (zB von RUF) und 350 g Zucker
- 120 g weiße Schokolade
- 1000 g TK-Kirschen
- 1 Päckchen Gelierfix 3:1 (zB von RUF) und 350 g Zucker
- 1 kleiner Bund Minze
- 5-6 EL Pfefferminzsirup (zB von Monin)





